App-Entwicklung für iOS und Android
1Codebasisfür iOS und Android — dahinter das Backend, das die App trägt
- Mobile Apps für iOS und Android aus einer gemeinsamen Codebasis, mit React Native, Flutter oder Capacitor. Gebaut für Firmen, deren App mehr ist als ein Prospekt: mit Konten, Daten, Abläufen.
- Die Schicht dahinter: API, Benutzerkonten, Abos und Zahlungen, Push-Mitteilungen, Anbindung an Ihre bestehende Software. Das ist unser Kerngeschäft.
- Eine App in beiden Stores, ein Backend, das auch die dritte App-Version noch bedient, und einen Ansprechpartner für beides, auch nach dem Start.
Die App ist nur so gut wie das System dahinter
Bei den meisten Apps steckt die eigentliche Arbeit nicht in den Bildschirmen, sondern dahinter: Wer darf sich anmelden, was hat jemand bezahlt, was passiert, wenn das Telefon gerade kein Netz hat, und wie kommen die Daten in die Software, mit der Ihr Betrieb arbeitet. Eine schöne App auf einem wackligen Backend fällt genau dann aus, wenn sie Erfolg hat.
Deshalb bauen wir beides aus einer Hand. Für einen Abo-Dienst mit über 190 000 Ausgaben im Katalog haben wir die Schnittstelle gebaut, über die Webapplikation, iOS- und Android-App denselben Bestand ausliefern. Fällt sie aus, steht nicht ein Teil still, sondern das ganze Produkt.
Eine Codebasis, die passende Technik
Eine Codebasis, zwei Stores. Für Geschäftsanwendungen wie Kundenportale, Buchungen, Aussendienst oder Abo-Produkte ist das fast immer die wirtschaftlichere Wahl als zwei getrennte native Apps: ein Team, ein Stand, Funktionen erscheinen auf beiden Plattformen gleichzeitig.
Welche Technik, entscheiden wir am Vorhaben, nicht aus Gewohnheit:
- React Native — wenn die App sich wie eine native App anfühlen soll und das Team ohnehin mit TypeScript und React arbeitet.
- Flutter — wenn die Oberfläche auf allen Geräten pixelgenau gleich aussehen soll.
- Capacitor — wenn es schon eine Web-Applikation gibt. Sie wird zur App, mit Zugriff auf Kamera, Push und Dateien. Der schnellste und günstigste Weg in die Stores.
Braucht Ihr Vorhaben eine rein native App in Swift oder Kotlin, etwa wegen aufwendiger Grafik oder tiefem Zugriff auf die Hardware, setzen wir sie gemeinsam mit unseren Partnerbetrieben um. Backend und Schnittstellen bleiben bei uns.
Nicht jede App braucht von Anfang an ein eigenes Backend. Für kleinere Apps tragen Firebase-Dienste wie Login, Datenbank und Push oft weit. Wir sagen Ihnen, ab wann ein eigenes Backend die bessere Wahl ist, und bauen den Wechsel so, dass die App ihn nicht merkt.
Die Stores aus eigener Erfahrung
Wir haben eigene Apps in die Stores gebracht und kennen die Prüfung bei Apple und Google auch von der unbequemen Seite: Richtlinien ändern sich, und was gestern zugelassen war, muss morgen nachgebessert werden. Deshalb prüfen wir Ihr Vorhaben gegen die Richtlinien, bevor gebaut wird, nicht erst nach der ersten Ablehnung.
Wofür Firmen uns holen
- Eine App zu einer bestehenden Web-Applikation oder Plattform.
- Kundenkonto, Abo oder Buchung als App, mit Zahlung und Push-Mitteilung.
- Interne Apps für Mitarbeitende und Aussendienst, angebunden an ERP oder CRM.
- Eine bestehende App, deren Backend nicht mehr mithält.
Häufige Fragen
Was kostet eine App?
Das hängt weniger an der Zahl der Bildschirme als am System dahinter: Konten, Abos, Anbindung an bestehende Software, Offline-Fähigkeit. Nach einem ersten Gespräch erhalten Sie eine Offerte, als Festpreis oder als Aufwand mit Obergrenze.
Übernehmt ihr die Veröffentlichung in den Stores?
Ja. Wir bereiten die Einreichung vor, begleiten die Prüfung durch Apple und Google und reichen Updates ein. Die Entwicklerkonten laufen auf Ihre Firma, damit die App Ihnen gehört.
Wir haben schon eine Web-Applikation. Kann die App darauf aufbauen?
Meistens ja, und das ist oft der günstigste Weg zur App. Wir prüfen, ob Ihr Backend eine saubere Schnittstelle hat, ergänzen sie bei Bedarf und bauen die App darauf auf.
Arbeitet ihr auch für Kunden in Bern, Zürich oder Basel?
Ja, für Kunden in der ganzen Schweiz, in Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Termine vor Ort machen wir in der Schweiz und der Bodenseeregion, alles andere läuft per Videocall.
Beschreiben Sie uns das Vorhaben in ein paar Sätzen. Sie bekommen eine fachliche Einschätzung zurück — was wir daraus lesen, welche Fragen für eine Offerte offen sind und wie wir vorgehen würden.